Ein unterstützenswerter Verein! „Mach meinen Kumpel nicht an!“ e.V.

4. Januar 2012

Heute möchte ich die Leser_innen meiner Seite auf einen besonderen Verein aufmerksam machen in dem ich seit einiger Zeit Fördermitglied bin. Es geht um den Verein der seit 25 Jahren mit der durchaus bekannten „Gelben Hand“ öffentlich auftritt. Der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an“ tritt für gleiche Rechte für alle ein. Seit seiner Gründung vor 25 Jahren engagiert er sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus. Damit ist der Verein eine der ältesten antirassistischen Organisationen in Deutschland.

Die Gelbe Hand wurde im Laufe der Jahre immer mehr zum übergreifenden Symbol gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit für Gleichberechtigung und Chancengleichheit für ein interkulturelles Miteinander. Der Kumpelverein bündelt die vielen Aktivitäten engagierter Menschen, macht sie bekannt und setzt sichtbare Zeichen in der Öffentlichkeit. Für gleiche Rechte für alle und deshalb gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit stehen die Aktivitäten des Vereins „Mach meinen Kumpel nicht an!“.

Die Ursprünge des Vereins liegen in der Aktion „SOS racisme“, die in den 1980er-Jahren in Frankreich entstand. Unter dem Logo der Gelben Hand wurde Mitte der 80er Jahre von der Redaktion des Gewerkschaftsmagazins „ran“ und der Gewerkschaftsjugend schließlich der Verein gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, „Mach meinen Kumpel nicht an!“ gegründet.

Die Unterstützung dieses Vereins ist mir eine Herzensangelegenheit. Ich werde in Thüringen versuchen viele neue Mitglieder zu gewinnen. Vielleicht können wir diesen Verein in Thüringen sogar als eigenständigen Landesverband gründen. Dafür müssten aber einige Leute mitmachen. Wer mitmachen möchte kann sich bei mir melden: switt[at]die-linke-thueringen.de  

Wer mehr erfahren möchte kann sich auf der Website: www.gelbehand.de erkundigen.

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Landrat des Weimarer Landes Münchberg fordert „Kriminelle Ausländer raus“

20. Dezember 2010

 

Der Landrat des Weimarer Landes Hans Helmut Münchberg, der seit seinem Austritt aus der CDU parteilos geblieben ist, fordert im aktuellen Amtsblatt die Abschiebung krimineller Ausländer. Er poltert in populistischer aber leider auch rassistischer Manier gegen die angebliche Aushöhlung der Sozialsysteme durch „Wirtschafsflüchtlinge“. Ich habe mich heute schon entsprechend dazu geäußert und eine Pressemeldung herausgegeben. Ich hoffe, dass sich viele Menschen von Münchbergs Aussagen distanzieren und ihm klarmachen, dass wir Panikmache und das Schüren von fremdenfeindlichen Einstellungen nicht unwidersprochen hinnehmen.

Da das aktuelle Amtsblatt noch nicht auf der offiziellen Website des Weimarer Landes steht finden sie den Artikel hier…

Anmerkungen nimmt Frau Schmidt vom Landratsamt Weimarer Land sicher gerne entgegen.