Kurzinfo Treffen der AG Betrieb & Gewerkschaft Thüringen in Gera

27. September 2013

Am 26.09. trafen sich die Mitglieder der Delegiertenkonferenz der AG Betrieb und Gewerkschaft die LINKE Thüringen in Gera um die turnusmäßigen Wahlen durchzuführen. Das landesweite Treffen fand gemeinsam mit der LAG Hartz IV statt.

Nach dem der gewerkschaftspolitische Sprecher und Thüringer LINKE Vize Sandro Witt eine kurze Auswertung der Bundestagswahl vorgetragen hatte, entspann sich eine entsprechend kritische Diskussion um die Frage der Durchsetzbarkeit von gewerkschaftlichen Positionen. Rot – Rot – Grüne Mehrheiten um einen gesetzlichen Mindestlohn (u.a.) endlich einzuführen, gab es ja nicht nur nach der Bundestagswahl 2013 sondern bereits in früheren Zeiten. Nur werden diese Mehrheiten im Interesse der Mehrheit der Menschen in diesem Land von SPD und Grünen immer wieder nicht genutzt.

Nach der Debatte ging es an die Wahl der Delegierten sowohl für den Landesparteitag im November in Thüringen, als auch für die Bundesdelegiertenkonferenz der AG B & G vom 26.-27. Oktober in Berlin.

Als Delegierter für den Parteitag am 16. und 17. November in Suhl wurde der Geraer DGB Kreisvorsitzende Thomas Elstner gewählt.

Als Delegierte für die Bundeskonferenz in Berlin wurden gewählt:
1. Der Sprecher der Landes AG Sandro Witt
2. Thomas Elstner (AG Betrieb und Gewerkschaft Gera)

Als Ersatzdelegierte stehen Brigitte Czentarra (AG B & G Erfurt) für den Landesparteitag und Hans Jürgen Czentarra (Erfurt) für die Bundeskonferenz.

Das nächste landesweite Treffen der AG Betrieb und Gewerkschaft der Partei die LINKE Thüringen wird wieder gemeinsam mit der LAG Hartz IV stattfinden. Die Mitglieder einigten sich auf den Februar 2014 und wollen die Chance nutzen, dies mit einer Veranstaltung und Diskussion zum bedingungslosen Grundeinkommen verbinden zu der unsere Parteivorsitzende Katja Kipping eingeladen werden soll.

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Free Cuban Five! Eine Spitzenaktion braucht Eure Unterstützung

4. September 2013

Ein Staat, der sich dem weltweiten „Krieg gegen den Terror“ verschrieben hat, fördert die Aktivität terroristischer Gruppen im eigenen Land. Jene hingegen, die versuchen, diese Paramilitärs zu stoppen, verurteilt er, den Rest ihres Lebens im Gefängnis zu verbringen.

Dies ist kein Horrormärchen. Es ist die Kurzzusammenfassung des Falles der „Cuban Five“. Fünf Kubaner wurden in den USA zu drakonischen Strafen verurteilt, weil sie ihr Land gegen vom Boden der USA aus organisierte Terrorangriffe schützen wollten. Seit 1959 wurden mehr als 3400 Kubanerinnen und Kubaner bei solchen Anschlägen getötet.

Am 12. September ist es 15 Jahre her, dass die Cuban Five in US-Gefängnisse gesperrt wurden, und immer noch ist der Fall kaum bekannt. Deshalb steigen Aktivisten an diesem Tag mit der Forderung nach Freilassung der fünf Kubaner auf die Zugspitze. Ihre Aktion erklären sie auf http://www.spitzenaktion.de. Dort finden sich auch Hintergrundinformationen.

Das Gelingen der Aktion hängt von ihrer massenhaften Verbreitung über das Internet ab. Dazu brauchen wir Eure Unterstützung.

Dies ist auf verschiedene Weise möglich:

✗ Unterzeichne den Aufruf
✗ Verbreite ihn über Deinen E-Mail-Verteiler
✗ Share die Spitzenaktion über die sozialen Netzwerke
✗ Besuche am 12.September http://www.spitzenaktion.de und begleite die Aktion

Zug um Zug zur Freiheit für die Cuban Five!

Verantwortlich: Netzwerk Cuba Informationsbüro e.V. Weydingerstr. 14-16, 10178 Berlin

Kontakt: spitzenaktion@web.de

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