Zeichen gegen Rechtsextremismus in Apolda gesetzt

27. Juli 2009

 

Nach dem die rechtsextreme und rassistisch agierende NPD ihre Verteilaktion unangemeldet in Apolda frühzeitig durchgeführt hatte und damit sowohl Ordnungsamt als auch engagierte Bürger_innen aus Apolda, Erfurt, Jena und Weimar an der Nase herum geführt hatten, entschied sich das Bürger_innenbündnis gegen Rechtsextremismus dennoch die Demonstration in die Innenstadt durchzuführen und den Infostand zum Aufklären über die rechtsextreme NPD durchzuführen…

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Pressemeldungen zur Aktion…

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Spendenaufruf für meinen Wahlkampf

24. Juli 2009

 

Liebe Menschen da draußen. Wie Sie bereits wissen, kandidiere ich im Weimarer Land für das Direktmandat für den Thüringer Landtag. Da ich bisher außerparlamentarische Politik gemacht habe und ich nicht wie andere große Wahlkampfbudgets aufstellen kann und dennoch eine Tour durch den kompletten Wahlkreis im August plane um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, bitte ich Sie um finanzielle Unterstützung. Jede noch so kleine Spende hilft mir, den Wahlkampf zu gestalten. Ich bedanke mich bei Ihnen für ihre Unterstützung und hoffe auch auf Ihre Stimme wenn sie im Wahlkreis 31 wohnen.

Empfänger: Die LINKE Weimar

Konto-Nr. 301 013 608   

BLZ: 820 510 00

Sparkasse Mittelthüringen

Verwendungszweck: Wahlkampf Sandro Witt


Antifacamp in Buchenwald

24. Juli 2009

 

Vom Samstag den 25.07. bis zum Sonntag den 02.08.2008 findet in Weimar das inzwischen
21. Antifacamp statt. Ein zentraler Bestandteil dieses Camps ist die Arbeit in und um die Gedenkstätte des ehemaligen KZ-Buchenwald. Im Rahmen des Camps werden verschiedene Veranstaltungen angeboten. Zum einen handelt es sich dabei um Zeitzeugenberichte, die eine der Grundlagen antifaschistischer Arbeit bilden, und zum anderen um Vorträge zu aktuell-politischen Themen.

Grundkonsens und Basis des Camps ist die gemeinsame antifaschistische Arbeit und nicht das Aufarbeiten innerlinker Konflikte. Das Camp definiert sich nicht durch nationale Zusammenhänge oder deren Symbolik, sondern durch antifaschistische Inhalte als kleinsten gemeinsamen Nenner. Das Gedenken an die Opfer des Hitlerfaschismus und ein gemeinsames antifaschistisches Agieren an diesem historisch bedeutsamen Ort soll an oberster Stelle stehen.

Linke Freiräume erkämpfen und verteidigen!


Kleiderspende ist wichtig

19. Juli 2009

 Zur Unterstützung von Menschen denen es aus welchen Gründen auch immer nicht so gut geht, können Menschen die ihre Kleidung die noch in Ordnung ist, welche sie aber nicht mehr anziehen möchten in die Kleiderspende bringen. Dafür sind eigens so genannte Kleiderspendecontainer aufgebaut. Nach längerem Suchen habe ich mit meiner Freundin auch eine Möglichkeit gefunden, unsere aussortierten aber noch absolut tragbaren Schuhe, T-Shirts, Pullover und Hosen einer gemeinnützigen Organisation zu übergeben. Die aufgestellten Container des Kolpingwerkes scheinen nicht abgeholt zu werden, denn die welchen wir vorfanden waren so heillos überfüllt, dass die Leute ihre Tüten sogar daneben stellen mussten. Scheinbar machen viele von der Kleiderspende Gebrauch, dennoch ärgert es einen schon wenn man die dahingeworfenen kaputten Tüten mit den durchnässten Klamotten sind. Was gut gemeint ist, wird hier unbrauchbar gemacht. Wir haben uns für eine Spende für eine Organisation entschieden, welche Menschen die im Krieg alles verloren haben hilft und hoffen, dass unsere Sachen auch heil bei den Menschen ankommen, die sie so bitter benötigen. Der Container wird jedenfalls regelmäßig geleert, dass wissen wir nun. Ich hoffe unsere Aktion findet viele Nachahmer und wenn sich die Politik endlich zu Gunsten von Menschen ändert und nicht mehr zu Gunsten von Banken, Großunternehmen und anderen Lobbyisten gemacht wird, brauchen wir vielleicht irgendwann keine Kleiderspende mehr. Ich befürchte aber, dass es leider weiterhin Kriege geben wird und alleine aus diesem Grund wird es immer Menschen geben welche  diese Art von Hilfe bitter nötig haben.

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